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2.300 Kilometer für Trafotransport

Im Oktober begann der Transport eines 210 Tonnen schweren Trafos von Mönchengladbach (D) bis in die rund 2.300 Kilometer entfernte rumänische Stadt Tariverde. Am 6. November konnte der Transport mit der Fundamentstellung abgeschlossen werden.



Ausgehend von Mönchengladbach (D) wurde der Trafo vom Westen Deutschlands mit Unterstützung der Verkehrsträger Schiene, Straße und Wasser bis nach Tariverde (RO) nördlich von Constanta gefahren. Ab Krefeld wurde der Trafo auf dem Binnenschiff bis in den Schwerlasthafen in Linz transportiert. "Dort wurde er auf ein rumänisches Binnenschiff umgeschlagen", kommentiert Daniel Costea von der Niederlassung Bukarest.

 

Nach einer weiteren Schifffahrt auf der Donau war der Spannungswandler in Constanta angekommen. "Für den Nachlauf wurde der Trafo vom Binnenschiff auf einen 20-achs-THP-Anhänger umgeschlagen", erklärt Costea den Ablauf für den zwei Krane mit einer maximalen Traglast von 500 Tonnen zum Einsatz kamen. Dank der guten Zusammenarbeit der Felbermayr-Standorte Hilden und Bukarest und dem Team der Abteilung Einbringung aus Linz, welche die Fundamentstellung in Tariverde bewerkstelligte, konnte der Auftrag zur Zufriedenheit aller am 6. November erfolgreich abgeschlossen werden.

  

Beitrag vom 11. November 2009

MARKUS LACKNER








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