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04/03/2011 | Einige tausend Fahrzeuge umfasst der Fuhrpark des internationalen Transport- und Hebetechnik-, sowie Bauunternehmens mit Sitz in Wels. Doch die Stars unter den größtenteils PS-starken Gefährten sind derzeit zwei Elektroautos die ergänzend zum, mit Verbrennungsmotoren bestückten Fuhrpark, die Gebäudereinigung und Entsorgung am Messegelände Wels sicherstellen.

„Wir sind aufgeschlossen für künftige Entwicklungen“, freut sich DI Horst Felbermayr von der Felbermayr Holding mit Sitz in Wels. Unterstrichen wird das durch den Ankauf von zwei der ersten elektrischen Serienautos der Marke Mitsubishi. Die Fahrzeuge mit der Modellbezeichnung „i-MiEV“ kommen primär für innerstädtische Dienstfahrten zum Einsatz. Konkret auch auf der Energiesparmesse in Wels. Dort wird Barbara Dickinger als zuständige Felbermayr Mitarbeiterin mit einem E-Car die Dienstfahrten für den Felbermayr Bereich Abfallwirtschaft zurücklegen. „Für diesen Einsatz ist das Auto optimal geeignet“, erläutert die 22-jährige der das Auto auch optisch sehr gut gefällt. Einzig die Reichweite lässt noch etwas zu wünschen übrig. 150 Kilometer sollen es laut Werksangabe sein. Nach Angaben von Dickinger reduziere sich das aber durch die Inbetriebnahme der Heizung wesentlich. Für den Einsatz auf der Messe spielt das aber eine untergeordnete Rolle. Hier überwiege der Vorteil der geringen Lärmemission. Und bei den zu erwartenden Besuchermassen wird das Auto bestimmt auch in Hinsicht künftiger Mobilität seine Bewunderer auf der Messe finden.

Übrigens, seit Jahresbeginn ist der Felbermayr Bereich Abfallwirtschaft Full-Service-Dienstleister der Messe Wels. Somit wurde das Angebot von Kran- und Hebebühnenvermietung sowie Baudienstleistung und Entsorgung um die Gebäudereinigung erweitert. „Damit ist es uns gelungen Komplettanbieter für die Messe Wels zu werden“, freut sich auch Bereichsleiter Reinhold Reisenbichler von der Felbermayr Abfallwirtschaft.  Bislang fehlte ihm das Segment der Gebäudereinigung in seiner Dienstleistungspalette. Den großen Einstieg als „Gebäudereiniger“, in einen ohnehin überbesetzten Markt, wolle er aber nicht machen und reduziert dieses Engagement auf die Messe Wels. Über den Einsatz von Elektroautos zeigt sich aber auch er zufrieden denn: „Mobilitätskonzepte der Zukunft sind auch in der Abfallwirtschaft gefordert.“

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