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Historie

Vom lokalen Fuhrparkunternehmen zum internationalen Industriedienstleister


Die Entwicklung der heutigen Felbermayr Holding begann im Jahr 1942. Damals wurde das Unternehmen mit einem Lkw für den Nahverkehr gegründet und bis heute zu einem europaweit tätigen Unternehmen ausgebaut.

Gewachsen ist das Unternehmen zum einen durch organisches Wachstum und zum anderen durch zahlreiche Akquisitionen. Unterstützt durch die Geschäftsführer in den einzelnen Fachbereichen wird die Felbermayr Holding heute, in dritter Generation der Familie Felbermayr, von Horst und Andrea Felbermayr geleitet.

2016
  • Im April 2016 wird Stefan Hielle technischer Geschäftsführer des Felbermayr Bau. Hielle folgt damit Hannes-Sebastian Huber.  
  • Am 30. Juni 2016 wechselt Gisela Felbermayr von der Geschäftsführung in den Aufsichtsrat der Felbermayr Holding.  
  • Auf einer Fläche von 40.000 Quadratmeter eröffnet Felbermayr im September eine neue Niederlassung in Sulzemoos. Der nordwestlich von München gelegene Standort beherbergt die Tochterunternehmen Wimmer Maschinentransporte und Hagn Umwelttechnik.
2015
  • Anfang 2015 wird im Rheinhafen Krefeld eine neue Schwerguthalle eröffnet. Der trimodale Standort überzeugt durch eine Krankapazität von 400 Tonnen und 4.000 Quadratmeter Lager- und Montagefläche sowie Freilagerflächen.
  • Im Juni 2015 wird Felbermayr Betreiber des Schwerlastzentrums im Alberner Hafen.    
  • Am 2. Dezember 2015 wechselt Horst Felbermayr von der Geschäftsleitung in den Aufsichtsrat der Felbermayr Holding. Gleichzeitig übernimmt Sohn DI Horst Felbermayr den Vorsitz in der Geschäftsführung der Felbermayr Holding. Seine Frau Andrea Felbermayr wird Geschäftsführerin in die Holding.
2014
  • Mit dem LR11000 nimmt Felbermayr den stärksten Kran Österreichs im Fuhrpark auf. Dieser Raupenkran aus dem Hause Liebherr verfügt über eine maximale Traglast von 1.000 Tonnen und kann mit bis zu 790 Tonnen ballastiert werden.
  • Im Sommer erhält Felbermayr zwei der höchsten erstmals in Europa ausgelieferten Teleskoparbeitsbühnen. Damit kann eine Arbeitshöhe von 57 Metern erreicht werden.
2013
  • Felbermayr übernimmt von der belgischen Bahnfracht-Gruppe SNCB Logistics die deutschen Binnenschifffahrtsunternehmen H&S Container Line, Haeger & Schmidt International sowie eine Mehrheitsbeteiligung an der belgischen RKE. Für das Felbermayr Geschäftsfeld Transport- und Hebetechnik bedeutet das eine wesentliche Erweiterung des Leistungsspektrums in Richtung Binnenschifffahrt und maritime Dienstleitungen.
  • Im Dezember 2013 übernimmt Friedrich Rametsteiner die kaufmännische Geschäftsführung des Felbermayr-Geschäftsfeldes Bau. Rametsteiner folgt damit Johann Gangl, der nach mehr als zehnjähriger erfolgreicher Tätigkeit das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.    
  • Felbermayr Bau übernimmt ein Asphaltmischwerk. Das im Mai gekaufte Werk ist in Haag am Hausruck und verfügt über eine Tagesleistung von bis zu 2.000 Tonnen Mischgut.   
  • Anfang Juli übernimmt die Felbermayr Holding das Unternehmen „Der Baubetrieb“. Somit können rund 150 Mitarbeiter der ehemaligen Alpine Zweigniederlassung übernommen werden.  
2012
  • Übernahme operativer Bereiche der Reinhold Meister Gruppe mit Sitz in Hengersberg bei Deggendorf. Felbermayr wird damit zu einer wesentlichen Größe im Wasserbau und erweitert seinen Wirkungsbereich in Deutschland um die Geschäftsfelder Wasser- und Deponiebau sowie Kampfmittelräumung und -erkundung.
2011
  • Im März 2011 läuft das Schwerlastschiff Horst Felix vom Stapel. Aufgrund eines verstärkten Bugs, einem Trimmtank sowie hydraulisch gesteuerter Stelzen eignet es sich hervorragend für RoRo-Aktionen, kann aber auch vielfältig im Wasserbau eingesetzt werden.
  • Mit Hannes Sebastian Huber wird im Juli die Position des technischen Geschäftsführers im Bau besetzt. Huber ist Absolvent der Technischen Universität in Graz und kann auf die erfolgreiche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben im Ingenieurtiefbau verweisen.
  • Das Schwerlastschiff ist nach dem Namen vom Enkelsohn, des Firmengründers Horst Felbermayr, benannt.
  • Felbermayr wird Betreiber des Schwer- und Schüttguthafens Krefeld am Rhein. Damit erweitert Felbermayr seine Möglichkeiten im multimodalen Verkehr.
2010
  • Mit der Gründung von Tochtergesellschaften in Kroatien und Serbien sowie einer Niederlassung in Brünn (CS) ist die Felbermayr Transport- und Hebetechnik weiter auf Expansionskurs.
  • Im Frühjahr werden Christoph Nüßler und Peter Stöttinger in die Geschäftsführung der Felbermayr Transport- und Hebetechnik berufen. In dieser Funktion verantworten sie zusammen mit Wolfgang Schellerer das Geschäftsfeld.
  • Als Verwaltungsgesellschaft der operativen Firmen löste, mit Wirkung vom 1. Oktober 2010, die Felbermayr Holding GmbH die Felbermayr GmbH ab.Die Geschäftsführung dieser Gesellschaft wurde ergänzend zu Horst und Gisela Felbermayr sowie deren Sohn Horst Felbermayr mit Alfred Feldbauer als kaufmännischer Geschäftsführer definiert. 
  • Die Felbermayr GmbH bleibt bestehen und firmiert primär als Dachorganisation für Immobiliengesellschaften.
  • Im Oktober wird der studierte Betriebswirt und bisherige kaufmännische Leiter der Firmengruppe Felbermayr, Johann Gangl, als kaufmännischer Geschäftsführer in die Felbermayr Bau GmbH & Co KG berufen. In dieser Funktion unterstützt er DI Horst Felbermayr.
2009
  • Ankauf der welthöchsten Lkw-Bühne mit einer Arbeitshöhe von 103 Metern.
  • Felbermayr wird mit dem Pegasus in Gold ausgezeichnet und erhält damit den bedeutendsten Wirtschaftspreis im Land.
2008
  • Übernahme der Firma Linke - Pipelinebau in Detmold (nähe Bielefeld).
  • Erwerb von Anteilen an der Best Logistics in Polen.
2007
  • Gründung der Tochtergesellschaften in Bulgarien und Rumänien.
  • Wolfgang Schellerer wird in die Geschäftsleitung der Transport- und Hebetechnik berufen.
  • Der Felbermayr Baubetrieb erweitert das Geschäftsfeld mit dem Bereich Hochbau.
  • Christoph Nüßler wird zum Geschäftsführer des Felbermayr Tochterunternehmens Bau-Trans.
2006
  • Im März erhalten Horst und Gisela Felbermayr von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer das Silberne Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich verliehen.
  • Am 3. April rollte der stärkste Mobilkran von Deutschland nach Österreich in Suben über die Grenze. Damit hat Felbermayr einen LG 1750 mit einer maximalen Traglast von 850 Tonnen im Fuhrpark.
  • Felbermayr übernimmt die in Hilden bei Düsseldorf ansässige Firma Wirzius und erweitert damit sein Angebot in den Bereichen Schwertransport, aber auch Schwermontage, beträchtlich.
  • Im Juni wird Felbermayr mit dem Wirtschaftspreis der Oberösterreichischen Nachrichten, dem Pegasus in Bronze, ausgezeichnet. Damit wird Felbermayr von einer hochkarätigen Jury unter die Champions der heimischen Wirtschaft gereiht.
  • Ende des zweiten Quartals übernimmt Felbermayr Mobilkrane und Baugeräte der national tätigen Firma Interlift. Für den Bereich Tiefbau ergibt sich dadurch eine wesentliche Erweiterung des Dienstleistungsangebotes – Felbermayr hat damit auch "Rammtechnik" im Produktportfolio.
  • Die stetige Expansion des Baubetriebes machte es notwendig, die bestehenden Regelwerke einer externen Prüfung unterziehen zu lassen und wird im November durch den TÜV Österreich, nach EN ISO 9001:9002 zertifiziert.
2005
  • Übernahme der Österreich-Tochter von Europas führendem Arbeitsbühnenvermieter. Damit erhöhte Felbermayr seine Gerätschaft im Bereich Arbeitsbühnen- und Staplervermietung auf über 1.000 Fahrzeuge.
  • Im September werden die 2004 übernommenen Hebetechnikunternehmen sowie die AKS in Wien in die Felbermayr Transport- und Hebetechnik GmbH & Co KG vollständig integriert.
  • Im Oktober erwirbt Felbermayr rund 30 Schub- und Baggerschiffe von der via donau - Österr. Wasserstraßen GmbH und steigt damit in den Wasserbau ein.
  • Übernahme der Firma Pinzl in Braunau.
  • Gründung einer Tochtergesellschaft in Liechtenstein für den Bereich Transport- und Hebetechnik.
2004
  • Im April 2004 werden die Tiroler Firmen Scheffold und AKS Autokran- und Schwertransport in Wörgl und Thaur übernommen.
  • In Polen wird das Schwertransportunternehmen ZRE erworben.
  • Eröffnung und Aufbau des neuen Standortes Felbermayr-Spezialtiefbau in Stams.
  • Übernahme der Geschäftsführung Baubereich durch DI Horst Felbermayr.
2002
  • Ankauf des LR 1750, einem Raupenkran mit bis zu 750 Tonnen Traglast. 2004 wurde der Krangigant, durch eine Neuentwicklung, auf eine optionale Traglast von 1.000 Tonnen erweitert.
  • Gründung der AKS (Arbeitsgesellschaft für Kran- und Spezialtransporte) in Wien, die Firma Bau-Trans in Vorarlberg wird zum Felbermayr-Tochterunternehmen.
  • Gründung eines neuen Standortes im Osten: Bratislava.
  • Weitere strategische Schritte im Ausland: Gründung des Vertriebsbüros in Venedig und einer Zweigniederlassung in Moskau.
2001
  • Übernahme des Fassadenunternehmens Adolf Bauer Ges.m.b.H.
2000
  • Gründung der Bereiche FST (Felbermayr-Spezialtiefbau) und Bau Salzburg (Abteilung mit Spezialisierung auf den Kanal-, Brücken- und Kraftwerksbau).
  • Eine weitere Niederlassung im Norden Deutschlands (Verden) entsteht.
1998
  • Ankauf eines Firmengeländes in Lanzendorf/Wien. Auf dem Standort wurden die Firmen Wanko, ITB (Internationale Tieflader-Bahntransporte) sowie AKS (Arbeitsgesellschaft für Kranverleih und Spezialtransporte) zusammengefasst.
  • Übernahme der Firma Wallner in Wien, ein Spezialunternehmen für die Vermietung von Arbeitsbühnen.
  • Für vorbildliche Leistungen in der ökologisch verträglichen Schottergewinnung und die Rekultivierung von Schotterabbauflächen wird der Umweltschutzpreise des Landes Oberösterreich verliehen.
1997
  • Gründung des Standortes Nürnberg für Schwer- und Sondertransporte.
1996
Felbermayr übernimmt Kern.
  • Eingliederung und Übernahme des Mobilkranvermieters Kern in Linz.
  • Ankauf eines Firmengeländes der Voest in Linz mit dazugehörigem Schwerlasthafen. Damit eröffnete sich Felbermayr neue Wege auf dem Verkehrsträger Wasser.
  • Durch die Übernahme der Firma Kern in Linz erfolgt ein weiterer Ausbau der Hebetechnik.
  • Mit der Gründung einer ITB-Niederlassung in Prag ist die erste Präsenz in Osteuropa gegeben.
  • Die heute modernste Recyclinganlage wird errichtet.
1994
  • Mit dem Ankauf der gesamten Eisenbahn-Tiefladerflotte der Firma Intercont ist das Unternehmen erstmals auf der Schiene präsent. Die ITB, Internationale Tieflader Bahntransporte Ges. m. b. H., wird gegründet.
  • Die Niederlassung Graz steht kurz vor der Gründung.
1993
  • Zukauf der Mobilkran- und Schwertransportdienstleister Wanko in Wien und Schwertrans Enns.
  • Gründung der Welser Baustoff-Recycling GmbH (WBR).
1989
  • Einstieg in die Mobilkranvermietung: ein bis heute einzigartiger 2-Wege-Kran für Straße und Schiene wird angekauft.
1979
  • Ankauf eines Grundstückes in Grieskirchen und Bau einer Werkshalle mit Bürogebäude.
1975
  • Ankauf eines 18 Hektar großen Grundstückes in Weißkirchen zum Abbau von Schotter. Kurze Zeit später wurde der Standort um eine Waschanlage für die Kieserzeugung erweitert.
1974
  • Mit der zunehmenden Größe der bei Felbermayr im Einsatz stehenden Baumaschinen, wuchs auch die Anzahl der vorhandenen Tieflader. So lag es nahe, einen eigenen Bereich für Spezial- und Schwertransporte zu installieren.
1973
  • Ankauf des heutigen Firmengeländes in der Machstraße. Errichtung eines Büro- und Werkstättengebäudes sowie einer Halle.
  • In Grieskirchen wird ein zweiter Standort gegründet.
1972
  • Gründung der Felbermayr-Niederlassung Grieskirchen durch den Ankauf der Firmen Hintenaus und Scholze.
1971
  • Einstieg in die Behältervermietung. Damit standen im Unternehmen erstmals auch Container für die Abfallwirtschaft zur Verfügung.
1967
  • Das Unternehmen wurde von Horst und Gisela Felbermayr übernommen. Der Fuhrpark besteht zu diesem Zeitpunkt aus vier Lkws und einer Baumaschine.
  • Die Erschließung neuer Geschäftsfelder wie Kanal- und Gasleitungsbau beginnt.
1963
  • Ankauf der ersten Baumaschine.
1942
  • Erstgründung durch Franz Felbermayr mit einem Lkw für den Nahverkehr. In den Nachkriegsjahren umfasste der Fuhrpark bereits vier Lkws.
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26.04.2017